004: Was Medientechnik mit Emotionen, Vertrauen und Service zu tun hat ( mit Sandra Guiard von Mediasystem GmbH)

Shownotes

Du siehst einen perfekt ausgestatteten Konferenzraum, eine Bühne, die einfach funktioniert, oder ein Sicherheitssystem, das im Ernstfall zuverlässig reagiert.

Was dahinter steckt, bleibt für die meisten Menschen unsichtbar.

In dieser Folge sprechen wir mit Sandra aus dem Marketing von Mediasystem über die Verbindung von Technik, Kommunikation und Vertrieb. Es geht um die Frage, wie komplexe Lösungen verständlich werden, warum Authentizität wichtiger ist als perfekte Vorgaben und weshalb externe Perspektiven manchmal mehr bewegen als die nächste Marketingmaßnahme.

SHOWNOTES

LINKS AUS DER EPISODE

MEDIASYSTEM

ELA PRO

PRIME STAGE

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00:00:00: Das Marketing einer Firma gibt den Rahmen vor.

00:00:02: Also so etwas wie eine Corporate Identity, ein Erscheinungsbild was wiedererkehrend ist wo der Kunde auch schnellen Wiedererkennungswert hat.

00:00:10: aber was dann der Vertriebler oder der Projektleiter daraus macht?

00:00:14: das es eben individuell und sollte eben auch authentisch sein damit es dann auch gehört wird oder gesehen wird.

00:00:20: Herzlich willkommen bei Medientechnik for Work!

00:00:24: Hier geht es um die perfekte Medientehnik für deine Räume wie du typische Feder vermeidest und praxisnah Lösungen

00:00:30: direkt

00:00:30: umsetzt.

00:00:32: Und jetzt viel Spaß mit dieser Episode!

00:00:50: Ich

00:00:58: bin im Marketing der Firma Mediasystem tätig.

00:01:01: Das ist eine Firma, die in der Nähe von Hamburg in Rheinweg ihren Hauptsitz hat.

00:01:08: und wenn dort die Teamleitung Marketing wobei das Team ein ganz kleines Team ist nämlich Agnes und ich.

00:01:15: Wunderbar!

00:01:17: Ein Team... Ich hätte bei einer gesagt, zweier Bob.

00:01:20: Der war ja gerade sehr erfolgreich.

00:01:22: Ja auch

00:01:23: von der Geschwindigkeit her auf jeden

00:01:24: Fall.

00:01:24: Wunderbar!

00:01:26: Also ihr merkt es ist noch gar nicht so lange Herr von Olympia.

00:01:29: das ist jetzt eine Aufzeichnung die wir hier im Februar haben, Februar auf um sechsundzwanzig.

00:01:34: Euer USP, euer Alleinstellungsmerkmal.

00:01:36: was ist das?

00:01:37: Woran muss ich denken oder wann muss ich euch assoziieren?

00:01:40: Bei welchem Keyword, bei welchem Begriff?

00:01:45: Also wenn du Medientechnik für deinen Konferenzraum brauchst, für Eventflächen, für Schulbühnen dann musst du an Mediasystem denken.

00:01:54: Wir liefern Medientechnik rund um Unified Communications, Collaboration und audiovisuelle Medientechnik hört sich erstmal ganz wild an.

00:02:03: Im Prinzip geht es um audiovisuelle Lösungen für jeglichen Anwendungsfall sind da gar nicht festgelegt auf eine bestimmte Branche Und unser USP ist, dass wir individuelle Lösungen nach Raumnutzung, nach Kunden User Experience, nach Anwendungsfall stricken und diese professionell von der Planung bis zur Installation durchführen.

00:02:30: Wir sind ja nicht nur Mediasystem sondern haben eigenständige Marken für unsere systemlosen Lösungen im Bereich Sicherheitstechnik Lösungen im Bereich Veranstaltungstechnik auf den Weg gebracht.

00:02:44: ELA Pro stattet Kunden mit Sicherheitstechniken aus, dazu gehört zum Beispiel Sprachalamierungsanlagen, elektroakustische Notfallwarnsysteme, Notfall- und Gefahrenreaktionssysteme – die nennt man auch gerne im Volksmund AMOG Systeme oder auch Videoüberwachung.

00:03:03: Und im Bereich veranstaltungstechnik heißt unsere Marke seit Anfang Und ja, da agieren wir als Full-Service Partner für Veranstaltungstechnik um Events zu einem tollen Erlebnis werden zu lassen.

00:03:18: Ja was uns auszeichnet ist eine sehr persönliche individuelle Beratung wo uns kommt nichts aus dem... Aus

00:03:27: der Konserve?

00:03:29: Genau!

00:03:30: Unser Vertrieb hört sich an was braucht der Kunde und liefert daraufhin maßgeschneiderte Lösungen.

00:03:37: Also habt ihr quasi drei USP?

00:03:39: Hab ich gerade kapiert.

00:03:40: Konferenzräume, Sicherheit und Veranstaltungstechnik das ist das was ich mir mal mitgeschrieben habe.

00:03:45: Wir reden auch mehr über die Show Notes.

00:03:46: hast du vielleicht schon mal gehört?

00:03:47: weißt was Show Notes sind?

00:03:50: Nee welchen etwas meinst du damit?

00:03:52: Wunderbar!

00:03:53: Also die Show notes das sind die kleinen Erklärungen hier in der Podcastfolge Und dafür brauche ich von dir ein paar Links.

00:03:58: und dass verlinken wir dann.

00:04:00: also eure drei Marken beispielsweise euren Hauptauftritt und das kommt in die Show Notes.

00:04:05: Schickst du mir dann per Mehl und ihr alle habt das, wenn ihr euch das anhört.

00:04:09: Ihr könnt es sozusagen auch nachlesen.

00:04:12: Dann habt ihr das!

00:04:14: Was ist Marketing für dich?

00:04:16: Wir kennen uns ja über ein Kanal und das Ding heißt Marketing AG bei den AVS Solution Partnern.

00:04:21: Daher kennen wir uns eine sehr lange Zeit.

00:04:24: Was ist marketing für Dich?

00:04:26: Marketing in einem mittelständischen Unternehmen ist auf jeden Fall sehr breit gefächert.

00:04:32: Grob gesagt könnte man sagen, es ist alles was mit Kommunikation im weitesten Sinne zu tun hat.

00:04:39: Ich würde das mal so in zwei Bereiche fassen dass eine ist die gesamte Außendarstellung des Unternehmens beispielsweise die Webseiten Sales Materialien mit dem unser Vertrieb loszieht Broschüren Gestaltung von Messeauftritten Werbeartikel Alles was der Kunde von außen von uns wahrnimmt.

00:05:00: Und der Bereich interne und externe Kommunikation umfasst zum Beispiel Newsletter, Social Media, Success Stories also Projektberichte wo wir von unseren erfolgreichen Projekten erzählen.

00:05:14: Pressemitteilungen Einladung zu Events und ja nicht zu vergessen die interne Kommunication.

00:05:21: Wir haben ein sehr gut gepflegtes Intranet Wo wir mit unseren Kolleginnen und Kollegen stetig im Austausch sind.

00:05:29: Was würdest du

00:05:29: noch hinzuhügen?

00:05:32: Ja, also du hast gerade so schön von Marketing in Richtung Kommunikation geschwenkt und ich habe einen Fach namens Raumplanung studiert.

00:05:38: Das hat gar nichts mit Innenarchitektur der Weltraumtechnik zu tun sondern tatsächlich mit Kommunikations der geplanten öffentlichen Räume.

00:05:44: so nenne ich das immer in der Kurzbeschreibung.

00:05:46: Und ja Du hast grade verschiedene Aspekte von Marketing oder KommunikATION gesagt online offline auf jeden Fall immer mit Menschen Also Menschen kaut mir auch bei Menschen.

00:05:56: und wenn da ein

00:05:57: bisschen

00:05:59: Gefühl mit rüber kommt.

00:06:00: Ist das gut?

00:06:01: Weil letzten Endes ist es das Gefühl, was uns Leute zusammenbringt und im Marketing müssen wir das machen.

00:06:06: Wir müssen's auch um Vertrieb machen.

00:06:07: Also Geschäftsführerinnen, Geschäftsfuhrer können das.

00:06:09: Die Sales-Leute können das... Und die Werbemenschen, die Marketingmenschen, Kommunikationsmenschen müssen das auch!

00:06:17: Das ist für mich eben Marketing.

00:06:18: Für mich ist es Information auf der einen Seite gespickt mit Emotionen.

00:06:22: Das würde ich so sagen wenn es um Marketing geht.

00:06:26: Marketing bietet ja eigentlich so eine Art Topf an, aus dem sich dann auch zum Beispiel der Vertriebler bedienen kann.

00:06:32: Also unsere Vertriebe haben da auch einen sehr unterschiedlichen Stil.

00:06:35: Der eine geht eher sachlich daran und der andere eher emotional wo du das Thema gerade aufgebracht hast mit den Emotionen.

00:06:42: Jeder für sich hat Erfolg aber Unternutzung ganz unterschiedlicher Mittel.

00:06:47: Das schreiben wir also gar nicht vor.

00:06:49: Insofern sehe ich mich da auch so ein bisschen als interner Dienstleister, dass sich verschiedene Mittel zur Verfügung stellen, mit denen man losziehen kann auf den Markt.

00:06:58: Großratig ja!

00:06:59: Interne Dienstleistung ist das auf jeden Fall.

00:07:01: Da geht es natürlich auch mehr um Hohl- und Bringschuld.

00:07:03: tatsächlich ne?

00:07:03: Der eine muss liefern der andere kann sich bedienen aber ist es im Prinzip doch immer ein gegenseitiges Spiel sozusagen.

00:07:11: Und was ich gut finde ist wenn du sagst wir schreiben das gar nicht vor Dann bleibt ja jeder und jeder bei sich.

00:07:16: Und seiner eigenen Art, ne?

00:07:18: Weil es gibt einen ganz eigenen Kommunikationsstil.

00:07:21: Wenn man den von außen natürlich oder von innen ein bisschen für nach Außen... Wie heißt dieses

00:07:26: Wort?

00:07:27: Auf-Octoiert!

00:07:30: Eist das so?

00:07:31: Ja.

00:07:32: Das dachte ich auch, das klingt so komisch... Also wenn man das so... Alte und Schüsse bräuchten,

00:07:35: aber ja.

00:07:36: Redro, das heißt doch jetzt Retro!

00:07:38: Ja, Retro ist angesagt auf jeden Fall.

00:07:41: Irgendwie ist es angesagt.

00:07:41: Wenn man das quasi so diktiert dann ist es natürlich mit einem bisschen Zwang verbunden Und die eigene Note geht verloren weil unter dem Strich macht's ja mit dem USP Mit dem Alleinstellungsmerkmal, mit dem Kommunikationsstil eben aus Wer bist du ganz persönlich?

00:07:56: Weil daran erinnern wir uns, ne?

00:07:57: Ich glaube, man

00:08:01: muss ein bisschen den Rahmen vorgeben.

00:08:03: Die Firma oder das Marketing einer Firma gibt einen Rahmen vor also so etwas wie eine Corporate Identity, ein Erscheinungsbild was wiederkehrend ist wo der Kunde auch schnellen Wiedererkennungswert hat.

00:08:15: aber was dann der Vertriebler oder Projektleiter daraus macht?

00:08:19: dass es eben individuell und sollte eben auch authentisch sein damit es dann auch gehört wird oder gesehen wird?

00:08:26: So ein paar Phrasen würde ich hier gerne noch bedienen oder so ein paar, ich sag mal pauschale Aussagen.

00:08:32: Warum ist es aus seiner Warte wichtig dass man sich mit anderen Menschen überhaupt auseinandersetzt die vielleicht im gleichen Berit unterwegs sind?

00:08:39: Naja wenn man nach vielen Jahren in einem Unternehmen... also ich bin jetzt schon über elf Jahre bei Mediasystem schon so ein bisschen in einer Glocke ist Man hat seine berufliche Laufbahn in einer bestimmten Zeit begonnen.

00:08:53: Also bei mir ist es schon etwas länger her, das heißt man muss gucken dass man irgendwie up to date bleibt.

00:08:59: Man hat eine bestimmte Bubble in der man sich bewegt zwangsläufig weil man auch nicht unbegrenzt Zeit hat immer die Fühler auszustrecken und zu gucken wie machen andere das?

00:09:09: Und durch diese regelmäßigen Treffen oder regelmäßige Austausch bekommt man dann doch mal Input von außen oder eine andere Sichtweise Gelegenheit sich selber zu hinterfragen, ob man vielleicht mal hier und da aus der Bubble raus sollte.

00:09:23: Und das mal einfach anders probieren sollte?

00:09:25: Das finde ich schon sehr wertvoll!

00:09:27: Ja, das finde ich ganz wichtig vor allem wenn man aus der bubble so wie du's sagst rausgeht.

00:09:31: Ich finde externe input zu haben da wo man quasi vielleicht selber blinde flecken oder weiße Flecken hat weil man immer in diesem ganz normalen alltag in der routine unterwegs ist.

00:09:42: Da hilft ja mal der Blick von außen.

00:09:44: Wir sind seit, ich weiß nicht wie vielen Jahren schon in der Marketingrunde so heißt das bei uns Marketing AG bei den AV Solution Partnern zusammen.

00:09:51: Gibt es da irgendwas Besonderes?

00:09:54: Woran du dich besonders erinnerst irgendeinen besonderen Ort, irgendein besonderen Workshop oder irgendeine besondere Erkenntnis die du hattest, die ... Du bist heute noch anwendet.

00:10:07: Bist heute noch Anwände?

00:10:09: Waren ja ganz schön viele Fragen auf einmal.

00:10:10: Ich weiß!

00:10:12: Ich habe gerade überlegt, es ist glaube ich bei mir jetzt nicht das eine Erlebnis.

00:10:17: Sondern ich nehme eigentlich aus jedem Treffen insbesondere aus den persönlichen Treffen immer sehr viel Inspiration mit und sehr viele Ideen.

00:10:28: Und ich hab beispielsweise als ich die drei Webseiten gestaltet, habe sehr viel von unserem Treffen – ich glaube in Kassel war das damals – dann mir sehr viel über Webseite gesprochen Mitgenommen.

00:10:42: von den letzten Treffen habe ich sehr viel Input zum Thema Social Media mitgenommen.

00:10:47: Es ist eher so eine kontinuierliche Inspiration, ich würde jetzt nicht sagen es war dieses oder jenes Treffen was mich da geprägt hat.

00:10:55: Ja das ist auch ein wichtiger Punkt weil natürlich wissen wir irgendwie von Marketing und Kommunikation alles so was du so machen müssen.

00:11:02: aber der Fokus ist natürlich pro Projekt immer gerade ein anderer.

00:11:06: Nicht alle sind auf dem gleichen Level sowieso nicht oder an der gleichen Stelle Gerade und dann ist es wichtig, wenn man Sachen auch noch mal wiederholt.

00:11:12: Für mich ist das ganz wichtig dass man auch kontinuierlich Sachen wiederhohlt weil dadurch bleiben sie präsent.

00:11:20: Ja genau.

00:11:22: Kassel das war damals während Corona wir hatten ein ganzes Hotel nur für uns.

00:11:27: Wir mussten nicht anstehen beim Buffet!

00:11:32: Das war geil.

00:11:32: also ich kann da ja Mal intern, jetzt spreche ich bin gerne die Buffet-Fräse.

00:11:38: Das ist mal ein geiles Buffet.

00:11:40: Buffetfräse, das hab' ich auch noch nicht gehört.

00:11:43: Buffetsfräsen?

00:11:43: Kannst du dir jetzt vorstellen was es ist wie ich so bin?

00:11:46: Also weißt du... Ich habe vielleicht

00:11:48: irgendwie einen Bild vor Augen.

00:11:51: Okay, das gut!

00:11:53: Was gibt's für dich zu sagen zu den AVS Solution Partnern?

00:11:56: hast du dann eine Idee?

00:11:57: womit verbindest Du die als USP?

00:11:59: Ja, ich komme ja ursprünglich eher aus größeren Unternehmen.

00:12:03: Ich habe bei Gona und Jager gelernt, ich hab in einer internationalen Softwarefirma gearbeitet und da hat man natürlich meistens größere Marketing Abteilungen.

00:12:10: das heißt man hat ganz viel Gelegenheit zum Austausch und den habe ich lange Zeit als Einzelkämpfer relativ wenig gehabt intern.

00:12:20: Das ist für mich quasi so eine erweiterte Marketingabteilung, mit der man sich mal austauschen kann.

00:12:24: Es sind ja alles Leute die vom Fach sind hochqualifiziert sind.

00:12:30: das hat einen enormen Wert sich auszutauschen.

00:12:33: ich merke dass jetzt wo meine Kollegin mit an Bord ist, dass man so eine Sprache spricht und sich über Themen mit einem ähnlichen Background austauschern kann.

00:12:42: Das bringt einen enorm voran.

00:12:44: Wie ist das bei dir als Moderator?

00:12:47: Du guckst ja eher von außen, sozusagen auf diese Gruppe.

00:12:51: Was würdest du sagen?

00:12:53: Ja ich komme ja wie gesagt aus der Kommunikation ganz allgemein und als Raumplaner bin ich Generalist und ich habe quasi Werkzeuge an der Hand für mich mit denen ich moderiere im Runden begleite.

00:13:04: und wenn dann meine Freundschaft mich fragt... Machst du eigentlich beruflich?

00:13:09: Was machst du so bei Moderation, welche Kundschaft hast?

00:13:12: Eine wichtige Kundschaft sind meine Medientechniker.

00:13:15: Was ist das?

00:13:18: Wenn du dich irgendwo in einen Raum begibst und ein Gebäude begib, dann waren die schon da!

00:13:24: Dann haben die ein gutes Raumgefühl erzeugt, die haben eine gute Akustikerzeug.

00:13:29: Die haben eine digitale Beschilderung erzeugen und das sind die Leute, die für die Mikrofonie zuständig sind, für die Lautsprecher zuständig ist, für einen guten Schall, für eine geringe Latence.

00:13:39: Das habe ich dann irgendwann gelernt was es ist wenn man irgendwo unterwegs ist also alle all das was ein Raum zum Wohlfühlen macht dass man kein Störgefühl mehr hat wenn man irgendwie ist und dass man sich da gut bewegen kann, das erkläre ich immer so als Medientechnik.

00:13:54: Und wenn ich bei irgendwelchen Veranstaltungen höre, sage ich mal, ich stelle ganz einfache Fragen.

00:14:00: Ich kapier das?

00:14:01: Irgendwie muss es ja verstehen... Wenn ich von außen bin, stelle ich auch einfache Frage.

00:14:05: Das ist für mich das was es ausmacht.

00:14:07: Ja!

00:14:08: Da ist sehr viel Technikgespräch am Start.

00:14:11: Wenn ich sage, kapiere ich nicht, dann sag' ich das weil ich das A verstehen muss um's für irgendwen anders zu übersetzen.

00:14:18: Weil so wie du sagst, wenn man immer in der gleichen Brühe ist.

00:14:22: Dann redet man natürlich wie mit Fachleuten.

00:14:25: Ja genau!

00:14:25: Man merkt nicht mehr, wer man eigentlich im Vokabular benutzt was der Otto-Normal-Bürger eigentlich nicht kennt.

00:14:31: Genau und deswegen frage ich auch immer in jeder Podcastfolge nach dem USP woran soll ich denken, wenn ich an euch denken soll?

00:14:40: Das muss ein Mensch verstehen, der nicht vom Fach ist damit die quasi... Du hast es eben gesagt also ein bisschen verlängert am Marketingarm oder externe Mitarbeiter, so was Sales angeht.

00:14:50: Ja das können wir alle sein!

00:14:51: Das sind wir nicht nur unter Kolleginnen und Kollegen sondern eben auch unter Freunden.

00:14:55: Die arbeiten ja auch irgendwo und vielleicht haben die mal ein Projekt paraten.

00:14:59: oft genug kommen ja auch solche Aufträge mal mit einem kleinen Budget zum Tragen.

00:15:03: Und da finde ich es auch wertvoll dass die AVOS-Lusion Partner nicht alle aus exakt dem selben technischen Bereich kommen, sondern dass es da ganz unterschiedliche Schwerpunkte gibt weil man dadurch eben aus diesen immer gleichen Vokabular auch mal ein bisschen rauskommt und jemandem etwas erzählt, der nicht unmittelbar mit Konferenzräumen zum Beispiel zu tun hat in seinem Marketing sondern mit anderen Dingen.

00:15:27: Das was ich mir besonders spannend finde wenn ich dann so moderiere, dann mache ich ja für mich im Moment Briefing.

00:15:31: Ich möchte wissen mit wem spreche ich da fragt dann auch mal so zwei, drei persönliche Sachen ab.

00:15:35: Wie kommt man in die Branche rein?

00:15:37: Weil die vergisst einen ja auch nicht.

00:15:38: Die verliert einer auch nicht und es ist so schön dass das eine Quereinstiegsbranche zu sein scheint.

00:15:43: Das ist jedenfalls meine Wahrnehmung weil ich darauf achte was sie mit welchen Lebensläufen so gemacht haben vorher um da zu landen in einer überschaubaren Branche In einer fröhlichen Ich nehme es als jeweils sehr offen und zugewandt war bei all den Veranstaltungen.

00:16:02: Es ist mir so aufgefallen, wie geht das damit?

00:16:06: Das ist auf jeden Fall eine sehr bodenständige Branche finde ich.

00:16:11: Als jemand der aus dem Verlag kommt, ist es angenehm und normal.

00:16:17: Man kann ganz normal an die Arbeit kommen, man muss sich nicht in ein Kostümchen kleiden!

00:16:23: Es sind angenehme normale Menschen in allen Fassetten unterwegs.

00:16:28: Es glitzert und glänzt vielleicht nicht so sehr wie das Verlagswesen, aber es ist trotzdem total hochkarätig was die Technik angeht.

00:16:34: Ich mochte diesen Wechsel sehr gerne muss ich sagen also bei mir ist ja schleichend passiert aus dem Verlagswesen erst mal Richtung Public Relations einer Softwarefirma.

00:16:43: Das war schon ein bisschen dran an technischer Kommunikation bis hin zu dem was ich jetzt mache war eher kein krasser Quereinstieg sondern eine Entwicklung.

00:16:56: Und am Anfang natürlich, wenn man im Marketing einer so technisch ausgerichteten Firma anfängt sind das erstmal böhmische Dörfer.

00:17:03: Also man muss sich das erst mal von den Projektleitern und von den Vertrieblern erklären lassen was da alles gemacht

00:17:09: wird.

00:17:11: nach vielen Jahren merkt man dass man selber schon ein bisschen in diesem Sprech sich bewegt.

00:17:15: aber am Anfang ist es natürlich sehr komplex und die Herausforderung besteht darin Diese technisch komplexen Lösungen auf alltagssprachlichen Niveau sozusagen zu kommunizieren im Marketing.

00:17:31: Wohin geht die Reise?

00:17:32: in eurer Branche, in eurem Berit?

00:17:38: Also am besten kann das natürlich jemand beantworten der im Projektmanagement oder im Vertrieb sitzt.

00:17:43: Aber den haben wir gerade jetzt in deiner Form dabei!

00:17:46: Da bin ich natürlich gar nicht unbedingt so im Detail, aber was ich mitbekomme ist das AV as a Service immer wichtiger wird.

00:17:54: Das heißt es gibt neuerdings Mietkonzepte für Medientechnik.

00:17:58: also es wird nicht immer verlangt eine Medientechnik für die nächsten zehn Jahre in einem Raum zu installieren sondern sie wird zwar installiert, aber immer stetig auf den neuesten Stand gebracht von Systemhäusern wie wir sind um eben immer den neuesten technologischen Stand zu garantieren und auch noch Services mit einzubauen, sodass Firmen sich möglichst wenig um den laufenden Betrieb kümmern müssen.

00:18:21: Und um Updates und Kompatibilitäten und Ähnliches.

00:18:25: Insgesamt ist es ja so dass Service immer wichtiger wird je wichtiger IT-und KI wird.

00:18:31: also ganz normale Firmen gar nicht unbedingt immer das Personal vorhalten die was so technisch drin ist in der ganzen Systemlösung.

00:18:43: Nach meiner Einschätzung gibt es da immer mehr Bedarf, dass Systemhäuser diese Services zur Verfügung stellen.

00:18:50: Ja ich wollte dich nicht unterbrechen du mir leid bitte reden sie weiter Frau Goua.

00:18:58: Wie heißt das?

00:19:00: Ja ganz einfach also Erzieglermitte.

00:19:05: ja Es gibt ja eine immer engere Verzahnung zwischen AV-Systemen, IT und KI.

00:19:13: Und das ist glaube ich etwas wo wir in Zukunft auch mit Expertise punkten können von seitens der Systemhäuser.

00:19:21: Also ich glaube nicht dass die, dass die KI uns ersetzt sondern die Menschen ersetzt, die nicht mit KI umgehen können?

00:19:27: Ja genau!

00:19:27: Ich glaube das ist ein gutes Credo und auch ein gutes Schlusswort.

00:19:31: Meine liebe Sandra, ich danke dir für deine fantastischen Antworten für den workflow, den wir hier zusammengebracht haben.

00:19:42: So was wollte ich noch sagen als faden?

00:19:44: wir sind am ende der folge angekommen.

00:19:46: wenn euch die folge gefallen hat liebes publikum dann abonniert uns weiterhin.

00:19:52: guckt was als nächstes kommt in unseren podcast mediatechnik vor berg der erscheint alle drei wochen roundabout

00:20:00: und

00:20:01: ja es geht weiter.

00:20:01: vielen vielen dank.

00:20:03: Ja, gerne.

00:20:04: Ich bin auch gespannt auf die anderen Podcast folgen und werde mir die natürlich auch anhören und sie dann verfügbar sind.

00:20:09: Wunderbar!

00:20:10: Dankeschön liebe Sandra!

00:20:12: Tschüss!

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